Hallo Forum,
ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich in dieser Rubrik des Forums jetzt richtig bin. Wenn nicht bitte einfach entsprechend verschieben...
Vorab muss ich kurz ausholen:
Ich habe hier an einem AQ 3 Leuchten Mitras LX7 (1x LX7006 als Master u. 2x LX7004 als Slave) in Betrieb. Eigentlich dachte ich beim Kauf, dass das für mich schon mit akzeptablem Aufwand machbar sein wird. Immerhin bin ich doch einigermaßen erfahren, was die relevanten technischen Aspekte angeht.
Inzwischen bin ich aber durchaus genervt von diesen Leuchten. Hier gibt es doch so einige Stolpersteine.
Unter Anderem, dass die Geräte nach Trennung von der Stromversorgung manchmal nicht neu starten. Hierfür muss dann extra die Versorgungsleitung zwischen einzelner Leuchte und ihrem Netzgerät getrennt und wieder verbunden werden. Ganz toll - ich habe die 3 Leuchten nämlich zu einer großen Hängeleuchte verbaut und den Kabelsalat säuberlich verstaut...
Nach vielem Hin u. Her sind die Leuchten jetzt in Betrieb und sowohl die Geräte-Firmware (1.18) als auch die der WLAN-Module (7523) ist aktuell und wird angezeigt. Zu den Leuchten verbinden kann ich mich mit dem PC über USB sowie mit dem Smartphone als Client über den Modus Access-Point.
Und nun zu meinem Problem:
Ich bekomme einfach keine Verbindung zu den Leuchten im Client Modus hin.
Die Einstellungen sollten passen. Modus: Client & Access Point. Angabe einer nun in meinem Netz extra für diese Leuchten eingerichteten SSID samt Verschlüsselung und Schlüssel.
Anekdote hierzu: Mein WLAN wird "seit alters her" -ich würde sagen mindestens 20 Jahre- mit einem 63-stelligen Passwort geschützt. Das WLAN-Module der Leuchten sind mein ersten WLAN-Adapter, die maximal 33 Stellen unterstützen? Zumindest werden bei mir nicht mehr von GHL-Connect per USB an die Leuchte(n) übertragen. Eine Fehlermeldung bei der Übertragung bzw. am besten schon bei der Eingabe gibt es aber nicht und zu merken ist es auch nur sehr schwer, da auch die 33 Stellen schon länger sind als die Anzeige im Tool... nun gut - inzwischen habe ich es gemerkt. Dann muss das schwächer geschützte Netz später (wenn es denn irgendwann mal überhaupt funktioniert) eben durch entsprechende Zugangsfilter gestärkt werden.
Eingabe einer statischen IP aus demselben VLAN und Subnetz, von dem ich dann darauf zugreigen will.
Die "Testleuchte" (die auf Master gestellte LX7006) wird im Monitoring des Access-Point, welcher das hierfür eingerichtete Netz zur Verfügung stellt, auch als Connected Client angezeigt.
Der Aufbau einer WLAN-Verbindung zur Leuchte funktioniert aber weder mit dem GHL Control Center (1.1.5.0) von einem Windows-PC (10 Pro) im Netzwerk aus
noch mit GHL Connect (3.28.12) von einem Android-Smartphone (11) im Netzwerk aus.
Woran kann das jetzt noch liegen?
Vielen Dank schon mal für eure Zeit und Grüße,
Ben
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