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Thema: Doser 2.1 dosiert unterschiedlich

  1. #1
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    Standard Doser 2.1 dosiert unterschiedlich

    Hallo,

    ich wollte mal fragen ob euch das Problem bekannt ist, das der doser 2.1 trotz gleicher Einstellung zweier Pumpen unterschiedlich dosiert. Ich verwende die Ati Essentials und muss Nummer 2 und 3 gleich dosieren. Habe beide Pumpe gleich eingestellt, jedoch dosiert die zweite Pumpe auf Dauer etwas mehr. Das Ganze hat auch nichts mit dem Kalibrieren zu tun den auch die Füllstandanzeige der App zeigt an das von Nummer 2 mehr dosiert wurde, obwohl beide auf 60 ml eingestellt sind.

    Das muss ja mit der Software zusammenhängen. Ich verwende die alte Ghldoser app weil die neue nicht richtig funktioniert.

  2. #2
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    Guten Morgen @Stefan_h,

    Man wird Dir hier dazu sicher auch noch von offizieller Seite antworten.
    Aber zunächst mal - Nein - das hängt nicht mit der Software zusammen!
    Ich hatte vor Monaten exakt das gleiche Problem, musste mir die Lösung dazu jedoch selbst erarbeiten.
    (Bei mir sind es bei der SANGOKAI Methode die Calcium Reagenzien. Die dosierte Menge von Ca-2 muss dabei gleich der Menge Ca-1 sein. z.Z. sind je ca. 120ml zu dosieren).

    Man muss sich zunächst mal darüber im Klaren sein, dass es eine Menge Fehlerquellen gibt, die bei diesem Einsatzwunsch quasi dagegen arbeiten.
    Am Wichtigsten ist die Erkenntnis, dass man beim "Paaren" zweier Pumpen niemals die gleichen Kalibrierwerte verwenden darf!
    Die Erklärung ist einfach: Die Dichte der verwendeten beiden Flüssigkeiten wird nicht identisch sein, und daher ergeben sich unter Umständen auch sehr deutliche Volumen-Unterschiede!

    Weitere "Fehlerquellen" sind:
    - Grund-Kalibrierung nicht exakt genug,
    - Messzylinder nicht geeignet (so dünn und hoch wie möglich, nicht kurz und dick!)
    - Zuführungs-Schläuche mit zu großem Innendurchmesser verwendet (dann entstehen Luftblasen im Schlauch!),
    - Ansaughöhe zu groß (ebenfalls Luftblasen im Schlauch; erst recht bei Innendurchmessern >>2mm!),
    - Druckhöhe zu groß,
    - Rückschlagventile verwendet,
    - Friktionsantrieb (Innere Rollen mit Zentralem Antriebs-Stift) innen nicht sauber, dadurch entsteht Schlupf,
    - Der Pumpschlauch selbst ändert durch das dauernde Walken sein Volumen, also ein dynamisch auftretender Effekt über die Zeit!

    Das sind so ziemlich die wichtigsten Punkte. Auf jeden einzelnen jetzt einzugehen, würde glaube ich hier deutlich zu weit gehen.

    Beim aufeinander Abstimmen zweier Pumpen auf gleiche Dosiermengen würde ich als Grundlage verwenden:
    - Die Transportschläuche sollten im Wesentlichen den Pumpschläuchen selbst entsprechen, also im Bereich 2x4mm liegen,
    - Keine Rückschlagventile verwenden,
    - Differenzhöhen gering halten,
    - Kalibrierung am besten am Schlauchende durchführen, also dort, wo die Supplements ins Wasser gegeben werden,
    - Falls dies nicht möglich sein sollte, zumindest beim Kalibrieren die gleiche Schlauchlänge mit der gleichen Druck-/Höhen Differenz verwenden.

    Dann die Grund Kalibrierung durchführen, und dabei NICHT die automatische Routine verwenden, und unbedingt die zu dosierenden Flüssigkeiten zum kalibrieren verwenden!
    Idealerweise kalibriert man mit Mengen, die in etwa dem nachher zu dosierenden Volumen entsprechen.
    (Du sprichst von 60ml; bei mir sind es 120ml; da die Pumpen jedoch auf ca. 40ml/min ausgelegt sind, ist die mit 1min vorgegebene Kalibrierzeit deutlich zu gering***)
    Mit Hilfe einer Stoppuhr lasse ich daher die infrage kommenden Pumpen 3min laufen, und dividiere die gemessene Menge dann durch 3.
    Bitte den Messzylinder genau ablesen, da die interne Umrechnung von ml in sec auf 0,1 ml Differenz reagiert!
    Zwischen zwei Eichstrichen muss man dann halt beim Ablesen best möglich interpolieren!
    Diesen Wert trage ich dann als Kalibrierwert ein.

    Dadurch erhält man schon einen extrem guten Wert, mit dem man dann weiter arbeiten kann.

    Jetzt kommt der letzt Arbeitsschritt:
    - Inbetriebnahme mit diesen ermittelten Werten
    - Über einige Tage ermitteln, welche Differenzen sich beim dosieren zwischen P1 und P2 einstellen.
    - Dabei einen Wert quasi als Führungswert festlegen (bei mir P1=Ca-1), und den Anderen dann anpassen (bei mir P2=Ca-2).
    - Beim Anpassen von P2 dann einfach den eingetragen Kalibrierwert ändern
    - Dabei gilt zu beachten:
    --> P2 dosiert zu viel --> Also muss die Pumpenlaufzeit verkürzt werden --> also muss die eingetragene Kaliebriermenge in ml erhöht werden, damit P2 weniger lange läuft!
    --> P2 dosiert zu wenig --> Also muss die Pumpenlaufzeit verlängert werden --> also muss die eingetragene Kaliebriermenge in ml verringert werden, damit P2 länger läuft!
    - Ich taste mich dabei zunächst mit 0,5ml Schritten an den Idealwert heran. Natürlich auch gerne mit Vielfachen von 0,5ml, wenn die Differenz groß ist!
    - Anschließend kann man dann für die Feineinstellung auf 0,2ml Einstellschritte heruntergehen.

    Ist das Vorgehen so verstanden? Ich habe damit extrem gute Ergebnisse erzielt!
    Das mag sich zunächst kompliziert anhören, ist aber in der Praxis dann doch schnell erledigt!

    Damit erreiche ich eine Übereinstimmung, die bei meinen verwendeten 3 Liter Dosierbehältern für die gesamte Verwendungszeit dieses Vorrates, nahezu aufs i-Tüpfelchen passt!
    1000%ig korrekt, kriegt man es jedoch auch mit dieser Methode nie hin, da:
    - Die Variablen (siehe oben) sind einfach zu viel, einige immer vorhanden, und einige verhalten sich dazu auch noch dynamisch!

    Als Bsp.: Bei mir lagen die letztlich gefundenen Kalibrier-Werte dann bei:
    - Ca1 => P1 => 39,2 ml/min, und
    - Ca2 => P2 => 37,3 ml/min

    Würde mich freuen, wenn ich dem Einen oder Anderen damit geholfen habe, sein Angleichungs-Problem anzugehen - es ist wirklich nicht schwierig!

    Happy Reefing,
    Udo

    ***Dieser hier beschriebene Anwendungsfall wird also einigermaßen häufig auftreten.
    An dieser Stelle daher meine Bitte an GHL:
    Um den auftreten Fehlerwert beim Kalibrieren möglichst gering zu halten, würde ich darum bitte wollen, die Kalibrierzeit auf Wunsch verändern zu können.
    Beispielsweise im Bereich 1 bis 4 Minuten.
    Geändert von Ramirezi (19.03.2018 um 14:06 Uhr)

  3. #3
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    Danke Udo für deine ausführliche Antwort, das mit dem herantasten an die erste Pumpe wie du es beschreibst hilft mir sicher weiter. Vielen Dank dafür!

    Was ich nur nach wie vor nicht verstehe und da denke ich schon das es ein Problem der Software sein muss, ist das auch bei der theoretisch berechneten Füllstandsanzeige differenzen angezeigt werden, obwohl beide gleich eingestellt sind. Hier müssten doch beide die 60 ml Reduzierung pro Tag anzeigen. Bei mir ist es aber so das der Füllstand in der App jeden Tag mehr voneinander abweicht.

    Die App müsste ja schlichtweg jeden Tag je Pumpe 60 ml je Behälter vom Behältervolumen abziehen. Das tut sie jedoch nicht sondern bei Pumpe 2 die eingestellten 60 ml, bei der Pumpe 3 dann nur bsp 54 ml, obwohl ja beide auf 60 je Tag eingestellt sind. Ich hoffe man versteht was ich meine.

    Die Leerung der Behälter entspricht übrigens dem Wert der Füllstandsanzeige. Ich vermute also das die Pumpe 3 nicht das dosiert was sie soll, theoretisch wie praktisch.

  4. #4
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    @Stefan - Du musst Dir darüber im Klaren sein:

    - die Software im Doser-2.1 misst und arbeitet/rechnet ja nicht in ml, sondern alle Rechenschritte im Inneren laufen auf der Zeitebene ab.
    - Alle Berechnungen (und Ansteuerungen) erfolgen also in sec., bzw. in Bruchteilen davon!
    - Es erfolgt also eine dauernde Umrechnung "ml <=> sec", sowohl bei der Ansteuerung der Pumpen über die Zeitfunktion, als auch anschließend in der Darstellung im Dashboard über die Volumina!
    - Alleine hierbei werden Rundungsfehler entstehen...

    Aber ich will hier keinesfalls dem Support vorgreifen ...
    Auffallen werden solche Dinge natürlich nur in einem solchen speziellen Anwendungsfall wie dem hier, eben mit dem paaren zweier Pumpen!

    Aber ich garantiere Dir, wenn Du so vorgehst wie von mir empfohlen, wirst Du zufrieden sein!
    Wichtig ist, dass die Behälter Mengen nach der zu durchlaufenden Einstellungsphase gleich bleiben - Bei mir tut es das über Wochen hinweg! Was will man mehr?! ...
    Was dann anschließend im Dashboard steht, wäre mir persönlich ziemlich SchnurzPiepeEgal...


    Ich habe den von Dir beschriebenen Effekt noch nicht beobachten können, sollte dies tatsächlich so sein, würde ich persönlich dies dann als Schönheitsfehler abhaken wollen!

    Happy Reefing,
    Udo
    Geändert von Ramirezi (26.02.2018 um 10:36 Uhr)

  5. #5
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    ***Dieser hier beschriebene Anwendungsfall wird also einigermaßen häufig auftreten.
    An dieser Stelle daher meine Bitte an GHL:
    Um den auftreten Fehlerwert beim Kalibrieren möglichst gering zu halten, würde ich darum bitte wollen, die Kalibrierzeit auf Wunsch verändern zu können.
    Beispielsweise im Bereich 1 bis 4 Minuten.
    ja, da ist was dran

    als pragmatische Schnell-Lösung: Einfach x mal nacheinander auf Kalibrieren drücken, die Menge dann durch x teilen
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  6. #6
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    Ja - Danke @Matthias - das ist eine sehr gute Idee.

    So spart man sich das Theater mit dem präzisen Start/Stop der Stoppuhr!
    Gute Ideen liegen oft so nah!

  7. #7
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    Ich hol das Thema jetzt nochmal hoch weil meine Frage von Seiten GHL nicht beantwortet wurde. Irgendwie wurde das Problem zwischenzeitlich noch deutlicher. Habe vor ca. 7 Tagen meine Behälter alle gleich befüllt. Beide in der App mit der gleichen Füllmenge "nachgefüllt" und heute zeigt die App an das in Behälter 2 1334 ml und in Behälter 3 1382 ml sind. Beide Pumpen sind in der App so eingestellt das sie täglich 61 ml dosieren. In Behälter zwei fehlt real auch mehr wie in Behälter 3, also nochmal, es kann kein Problem der Kalibrierung sein.

    Muss ich nun ernsthaft in der App unterschiedliche Mengen eingeben um am Ende gleich zu dosieren? Daskann doch nicht die Lösung sein.

  8. #8
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    Hmmm - wenn ich Dich richtig verstehe:
    - Du vermutest dann ja, dass die interne Software das Produkt aus Dosiermenge mal Anzahl der Dosierungen falsch berechnet?

    Wenn dem so wäre, dann wäre das natürlich überhaupt nicht schön.
    Müsste aber leicht zu überprüfen sein - allerdings bräuchte man für die Überprüfung mindestens 2 freie Pumpenkanäle.
    Du hast nicht zufällig an Deinem Doser 2 Pumpen frei?
    Die würde ich dann einfach mal mit identischen Dosiermengen (bei identischen Kalibrationswerten) x-mal laufen lassen,
    und dann schauen, ob das Substraktionsergebnis (wie tatsächlich zu erwarten wäre) bei beiden Pumpen gleich ist.
    Da es ja nur um die interne Berechnung geht, und nicht um die tatsächlichen Dosiermengen, Kannst die Pumpen aus meiner Sicht der Dinge ja auch trocken laufen lassen.

    Ich selber habe leider keine Pumpen mehr frei für diesen Test, ansonsten würde ich es gleich machen!
    Oder Du nimmst genau die beiden fraglichen Pumpen mal in einer etwas längeren Dosierpause für diesen Test her, das wäre natürlich am Allerbesten!
    - Reagenzien abklemmen
    - "Kurzschluss"-Schlauch auf die beiden Nippel setzen (Damit nix herumtropft)
    - Kalibrierwerte gleich setzen
    - Gleiche Geschwindigkeit setzen
    - Behälter "Auffüllen" auf den gleichen Wert
    - Mit bspw. 80ml einen etwas höheren Dosierwert setzen, (damit das evtl. Problem schneller sichtbar wird), und bspw. 5x im 10 Minuten Abstand laufen lassen.
    - Am Besten programmierst Du dies mit der "Dosier-Routine" und machst dies nicht über den "Dosiere-Jetzt" Befehl, da die interne Berechnung für beide Fälle unterschiedlich sein könnte.
    - So bekommst Du Dein Testergebnis dann auch exakt auf Deinen Anwendungsfall zugeschnitten!
    - Als Ergebnis müsste ja dann der identische Betrag für "Auffüllwert-400ml" bei beiden Pumpen auftauchen!

    So könntest Du Dir innerhalb einer Stunde zumindest Sicherheit verschaffen, ob Dein Verdacht sich bewahrheitet, oder eben nicht ...

    VG, Udo
    Geändert von Ramirezi (19.03.2018 um 13:35 Uhr)

  9. #9
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    Teufel auch - @Stefan_h - Du hast leider Recht!
    Bei nur 4 maligem Dosieren ergibt sich bereits ein Unterschied von 3ml!
    Ehrlich gesagt: Damit hätte ich überhaupt nicht gerechnet!

    Aber der Reihe nach:
    Da mich der Verdacht der hier im Raum steht selbst interessierte, hab ich mal meinen eigenen Vorschlag in die Tat umgesetzt:

    Meine Gerätschaft:
    - Doser-2.1 SA 4fach
    - FW v1.28
    - GCC v1.113

    Pumpen 3 und 4 wie folgt überprüft (auf RechenGenauigkeit):
    - Kalibrierwerte beide auf 40 ml/min
    - Beide Speed-3
    - Aufgefüllt auf je 1000ml
    - Dosiermenge je 80ml
    - 4x im Abstand von 10 Minuten
    - Ergibt rein Rechnerisch: 1000ml - 320ml = 680 ml

    - Doser-Ergebnis: 677ml

    - Auf dieses Beispiel hier bezogen: Da rechnet also intern irgendetwas pro Dosier-Vorgang um 0,75ml falsch ...

    - Jedoch: Die Differenz ist Gott sei Dank bei beiden Pumpen gleich!
    - Die ermittelten Laufzeiten von je 2min stimmen übrigens auch (mit der Stoppuhr gemessen)!

    ... und jetzt ist dann wohl @GHL am Zug ...

    Doser-2_1 Rechentest.jpg

    Aber @Stefan_h:
    - Dein eigentliches Problem war ja das mit den unterschiedlichen Dosiermengen bei quasi zwei "gekoppelten" Pumpen.
    - Dazu hast Du bereits eine ausführliche Hilfestellung von mir erhalten.
    - Auf die reine errechnete und dargestellte Dosiermenge bzw. Restmenge bezogen, ist dieses jetzt neue Problem separat zu betrachten, wohl nur durch @GHL zu korrigieren, und hat mit Deinem ursprünglichen Problem nichts zu tun!
    - Dennoch stimmt natürlich Deine Beobachtung, dass die dargestellten Restmengen im Dashboard nicht stimmen können.
    - Für diesen Hinweis danke ich Dir!

    Happy Reefing,
    Udo
    Geändert von Ramirezi (19.03.2018 um 14:00 Uhr)

  10. #10
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    Hi,

    aktuell bin ich noch nicht dazu gekommen den Test durchzuführen, aber anhand meiner und jetzt deiner Beobachtungen, sowie Meldungen aus einem anderen Forum wo ich das Problem angesprochen habe, bestehen denke ich keine Zweifel mehr, dass das Problem tatsächlich besteht.

    Die Anzeige würde micht ja wenig stören wenn nicht auch die dosierte Menge analog zur angezeigten Menge wäre. Die Mengen sind zwar nur minimal.

    Gruß
    Stefan

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